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Energiepflanzenanbau und Biodiversität - Landwirte ackern zur Förderung der Biodiversität im Münsterland

Im westlichen Münsterland werden neben Nahrungsmitteln auch Futter und Energiepflanzen angebaut, zu denen zum Beispiel der Mais zählt. Das Projekt widmet sich daher der Umsetzung von ökologischen Maßnahmen, die in den Anbau von Energiepflanzen integrierbar, aus Biodiversitätsgründen wertvoll und aus landwirtschaftlicher Sicht zweckmäßig sind. Diese produktionsintegrierten Naturschutzmaßnahmen erhöhen nicht nur das Lebensraumpotenzial vieler zum Teil gefährdeter Tier- und Pflanzenarten, sondern sind auch für das Auge des Erholungssuchenden eine willkommene Abwechslung.

Neben dem Anbau von ein- oder mehrjährigen Blühstreifen oder -flächen, die teilweise auch energetisch genutzt werden können, wird der Maisanbau selbst durch Untersaaten oder durch einen Anbau im Gemenge ökologisch aufgewertet. Darüber hinaus lockern Sommer- und Wintergetreidegemenge als Alternativen für die Biogasnutzung sowie extensiver Getreideanbau mit reduzierter Aussaatmenge die Fruchtfolge auf.

Hier können Sie das Infoblatt zum Projekt herunterladen, sowie den Flyer.

Ansprechpartnerin bei der Stiftung Westfälische Kulturlandschaft ist:

Christiane Baum
Schorlemerstraße 11
48143 Münster

Tel.: (+49) 0251 / 41 75 – 181
Fax: (+49) 0251 / 41 75 – 175
Mail: baum@kulturlandschaft.nrw

Flyer "Energiepflanzenanbau und Biodiversität - Landwirte ackern zur Förderung der Biodiversität im Münsterland" als PDF