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Münster blüht was...

Münster soll aufblühen...
Mit unserem Projekt möchten wir insbesondere Maisflächen durch das Anlegen von Blühstreifen aufwerten und dadurch vielen Insekten eine Nahrungsquelle bieten. Das Saatgut für einen blütenreichen, einjährigen Saum wird kostenlos von der Stiftung Westfälische Kulturlandschaft zur Verfügung gestellt. Für nähere Informationen können Sie uns gerne kontaktieren unter Tel.: 0251/ 4175 148 oder info@kulturlandschaft.nrw

Stiftung informiert auf Honigmarkt in Münster

Fr. Schulze Bockeloh (Landw. Kreisverbandes MS), Fr. Hilgensloh (Kreisjägerschaft MS), Hr. Hogeback (Stiftung Westf. Kulturlandschaft)

Gemeinsam mit Münsteraner Landwirten und dem Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverband (WLV) stellte die Stiftung ihre Arbeit bei bestem Wetter auf dem Honigmarkt vor dem Schloss in Münster aus.
Landwirte in Westfalen-Lippe engagieren sich für den Natur- und Umweltschutz und eine reiche Artenvielfalt. „Wir haben in den vergangenen Monaten und Jahren Projekte wie Feldlerchenfenster, Rauchschwalben- Nisthilfen und insbesondere die Anlage von Blühstreifen über Münster blüht was die das Nahrungsangebot für Bienen und andere Insekten in Sommer und Herbst verbessern“, berichtet Steffen Hogeback, Mitarbeiter der Stiftung. "Wir Landwirte ackern in und mit der Natur. Gerade deshalb ist uns an der Pflege und Erhaltung unserer Umwelt gelegen“, sagt Susanne Schulze Bockeloh. Mit den zahlreichen Besuchern des Marktes entstanden viele interessante und anregende Gespräche zum Thema Naturschutz in der Agrarlandschaft. 

Stiftung Westfälische Kulturlandschaft feiert 10-jähriges Jubiläum.

Hochrangige Gäste aus Landwirtschaft, Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Umweltschutz gratulierten im September der Stiftung Westfälische Kulturlandschaft zu Ihrem 10-jährigen Bestehen. In einem kurzweiligen Expertentalk zum Thema Umweltschutz, diskutierte Moderator Dr. Schulze Pals (Chefredakteur Topagrar) mit den Gästen Johannes Remmel (Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW), Johann Prümers (Vorsitzender WLV-Ausschuss für Natur- und Umweltschutz & Landwirt), Holger Sticht (Landesvorsitzender BUND) und Dr. Heinrich Bottermann (Generalsekretär Deutsche Bundesstiftung Umwelt). Im Anschluss feierten Mitarbeiter und Gäste den Erfolg der letzten 10 Jahre und sammelten in Gesprächen Ideen für die Zukunft.

1. Coesfelder Energiepflanzen- und Biodiversitätstag der Stiftung Westfälische Kulturlandschaft

Mit allen Sinnen die Artenvielfalt erleben

„Sehen. Hören. Riechen. Staunen.“ Unter diesem Motto lud die Stiftung Westfälische Kulturlandschaft zum Feldtag am 25. August 2016 auf den Hof Wortmann ein. Bei einer Rundfahrt durch die Münsterländer Parklandschaft in Stevede konnten die Besucher unter anderem farbenfrohe Blühstreifen mit einer Vielzahl von Insekten wie Hummeln oder Schmetterlinge und vielleicht das ein oder anderen Wildtier entdecken. mehr lesen

Münster blüht was... 2016

Im Frühjahr hat die Stiftung Westfälische Kulturlandschaft in Kooperation mit der Sparkasse Münsterland Ost Münsteraner Landwirten kostenfreies Saatgut für einjährige Blühstreifen und -flächen angeboten. Über 13 ha Ackerland konnten dadurch in diesem Jahr für die Aktion gewonnen werden. Zurzeit stehen Sie rund um Münster in voller Blüte, dienen Biene, Hummel & Co als Nahrungsquelle, vielen Wildtieren als Rückzugsraum und bereichern zudem das Landschaftsbild.
Wir freuen uns über die rege Teilnahme und Bereitschaft der Landwirte ihre Flächen statt mit einer Feldfrucht einzusäen, dem Landschaftsschutz zur Verfügung zu stellen. 

Verbundprojekt präsentiert sich auf der Woche der Umwelt des Bundespräsidenten

Kooperativer Naturschutz schafft biologische Vielfalt in Agrarlandschaften-
Das Verbundprojekt „Lebendige Agrarlandschaften – Landwirte gestalten Vielfalt!“ setzt sich für den Erhalt und die Förderung der Vielfalt heimischer Tier- und Pflanzenarten in Agrarlandschaften ein... mehr lesen

Tag des offenen Hofes

Wie sieht eigentlich ein Kuhstall von innen aus und wie funktioniert eine Erntemaschine? Beim Tag des offenen Hofes haben alle Interessierten die Gelegenheit den Landwirten bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen.  Auch die Stiftung Westfälische Kulturlandschaft präsentierte Ihre Arbeit am 5. Juni auf dem Pferdehof Einhaus-Bergmann in Dorsten-Hervest, am 19. Juni in Münster und am 5. Juli in Billerbeck.

Jedem Kauz seine Röhre

Der Steinkauz ist ein typischer Bewohner offener Grünlandhabitate mit ganzjährig niedriger Vegetation und einem reichen Angebot an Höhlen. Seine häufigsten Lebensräume in Deutschland sind daher Viehweiden und Streuobstwiesen. Da besonders letzere in den vergangenen Jahrzehnten zurückgegangen sind, gehen der kleinen Eulenart immer mehr potentielle Nistplätze verloren. Dem möchte die Stiftung Westfälische Kulturlandschaft mit Unterstützung der Sparkasse Münsterland Ost Abhilfe schaffen. Im Stadtgebiet Münster und dem südlichen Warendorf werden Interessierten mit geeigneten Flächen in eigener Bewirtschaftung sogenannte Steinkauzröhren zur Verfügung gestellt. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Tel.: 0251/ 4175 148.

"Energiepflanzenanbau und Biodiversität"

Auf großes Interesse ist die Auftaktveranstaltung des vom Bundesamt für naturschutz geförderten Projektes "Energiepflanzenanbau und Biodiversität - Landwirte ackern zur Förderung der Biodiversität im Münsterland" gestoßen. Vertreter der Landwirtschaft, der Landwirtschaftskammer und der beteiligten Behörden informierten sich über das Projekt und spezielle Aspekte des Artenschutzes auf landwirtschaftlich genutzten Flächen. Sie können an dieser Stelle eine Pressemitteilung sowie den Vortrag zur Projektvorstellung herunterladen. Weiterführende Informationen finden Sie auf den Seiten des Bundesamtes für Naturschutz (BfN).

Der Stieglitz -Vogel des Jahres 2016-

Der Stieglitz ist zum Vogel des Jahres gekürt worden. Das zum Teil gelbe Gefieder und die rote Gesichtsmaske machen den Vertreter der Finkenfamilie zu einem der farbenfrohsten Singvögel Europas. Die auch als Distelfink bekannte Art lebt in durch lockere Baumbestände und Hecken reich strukturierten Offenlandschaften mit einem vielfältigen Angebot an samenbildenden Pflanzen. Besonders Feldsäume und Brachflächen, die auch Samenstände als Wintervorrat bereithalten, sind wichtige Lebensräume. Der Verzicht vom Mähen von Randstreifen oder Brachflächen ab dem Sommer fördert die Samenbildung der Pflanzen und bietet nicht nur dem Vogel des Jahres eine Lebensgrundlage.